Eigene Lyrik, Fotos und Bilder
Dieser Blog wird durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert.
30. Januar 2009
Abend
Das sanfte Abendrot,
ein letzter Flügelschlag
bevor die Nacht hervortritt
aus den Schatten der Bäume
Der Tag war lang -
die Sonne ging auf
strahlend und fordernd
über den Wellen des Baches,
die Stunden eilten
auf den Straßen,
auf den Bildschirmen.
Der Tag war lang -
sanft nun das Abendrot
in müden Augen.
(c) Annette Gonserowski
ein letzter Flügelschlag
bevor die Nacht hervortritt
aus den Schatten der Bäume
Der Tag war lang -
die Sonne ging auf
strahlend und fordernd
über den Wellen des Baches,
die Stunden eilten
auf den Straßen,
auf den Bildschirmen.
Der Tag war lang -
sanft nun das Abendrot
in müden Augen.
(c) Annette Gonserowski
26. Januar 2009
25. Januar 2009
Drei mal Zehn
Drei mal zehn
mal zehn
plus drei
Kilometer aus Deiner Nähe.
Hier klingt die Sprache fremd.
Kein Wort, das mit gilt,
kein Blick, der mich erkennt,
kein Schritt hin zu mir.
Nicht einsam
inmitten der Unbekannten,
ich nahm Dein Lächeln mit.
Du bist nah -
Drei mal zehn
mal zehn
plus drei Kilometer.
(c) Annette Gonserowski
mal zehn
plus drei
Kilometer aus Deiner Nähe.
Hier klingt die Sprache fremd.
Kein Wort, das mit gilt,
kein Blick, der mich erkennt,
kein Schritt hin zu mir.
Nicht einsam
inmitten der Unbekannten,
ich nahm Dein Lächeln mit.
Du bist nah -
Drei mal zehn
mal zehn
plus drei Kilometer.
(c) Annette Gonserowski
23. Januar 2009
Verlässliche Erde
Wie winzig
unter dem fremden Himmel,
wie fern
von meinem Leben.
Herausgetreten
aus der Nähe
schaue ich:
Teile eines Ganzen sind wir,
Ameisen,
die unermüdlich beladen zurückkehren,
blühende, welkende Blumen,
lockere Blätter im Sturm.
Verloren wären wir,
wäre da nicht,
die verlässliche Erde.
(c) Annette Gonserowski
unter dem fremden Himmel,
wie fern
von meinem Leben.
Herausgetreten
aus der Nähe
schaue ich:
Teile eines Ganzen sind wir,
Ameisen,
die unermüdlich beladen zurückkehren,
blühende, welkende Blumen,
lockere Blätter im Sturm.
Verloren wären wir,
wäre da nicht,
die verlässliche Erde.
(c) Annette Gonserowski
22. Januar 2009
Zum Amtsantritt Barack Obamas
Soviel Hoffnung
auf den Gesichtern,
soviel Freude und Sehnen
nach einer besseren Welt.
Soviel Vertrauen
in diesen Fremden.
Und dieser Fremde-
soviele Visionen
zum Wechsel
in eine bessere Welt,
soviel Mut
Erstarrtes aufzubrechen,
Grenzen zu überwinden,
Schwarzes und Weißes,
auf das der Funke überspringt
ins Licht.
(c) Annette Gonserowski
auf den Gesichtern,
soviel Freude und Sehnen
nach einer besseren Welt.
Soviel Vertrauen
in diesen Fremden.
Und dieser Fremde-
soviele Visionen
zum Wechsel
in eine bessere Welt,
soviel Mut
Erstarrtes aufzubrechen,
Grenzen zu überwinden,
Schwarzes und Weißes,
auf das der Funke überspringt
ins Licht.
(c) Annette Gonserowski
21. Januar 2009
In der Ferne
19. Januar 2009
18. Januar 2009
17. Januar 2009
Alles ist gut
15. Januar 2009
Pferde-Rettung

Die Aktionsgruppe Witten gegen Tierquälerei e.V. rettete am Samstag 5 Pferde vor dem Schlachter.
Die Pferde suchen nun ein liebevolles, neues Zuhause, wo sie es gut haben.
Was ich erfuhr, liess mich weinen:
Beim Verladen der 5 Pferde auf den Transportwagen der Aktionsgruppe lief das Pony, das noch nicht an der Reihe zum Verladen war, von ganz allein auf den Wagen und stellte sich zwischen zwei Großpferde, suchte Schutz bei den ihm fremden Pferden.
Das Pferdchen wußte ganz, ganz sicher, wo es sich befand, und dass die Fahrt auf diesem Fahrzeug die Rettung bedeutete.
Dieses Ereignis hat mir wieder einmal deutlich gezeigt, dass Tiere mehr wissen und erkennen, als vielfach behauptet wird.
Ich danke der Tierschutzgruppe für ihre beispielhafte Tat und auch dem Schlachter, der diese Gruppe informierte, dass junge, gesunde Pferde zum Schlachten bereitstanden.
Wer an einem dieser Pferde interessiert ist, nehme Kontakt zu der Gruppe auf, in deren Obhut sich die Pferde befinden:
http://www.ag-witten-gegen-tierquaelerei.de/4.html
Die Pferde suchen nun ein liebevolles, neues Zuhause, wo sie es gut haben.
Was ich erfuhr, liess mich weinen:
Beim Verladen der 5 Pferde auf den Transportwagen der Aktionsgruppe lief das Pony, das noch nicht an der Reihe zum Verladen war, von ganz allein auf den Wagen und stellte sich zwischen zwei Großpferde, suchte Schutz bei den ihm fremden Pferden.
Das Pferdchen wußte ganz, ganz sicher, wo es sich befand, und dass die Fahrt auf diesem Fahrzeug die Rettung bedeutete.
Dieses Ereignis hat mir wieder einmal deutlich gezeigt, dass Tiere mehr wissen und erkennen, als vielfach behauptet wird.
Ich danke der Tierschutzgruppe für ihre beispielhafte Tat und auch dem Schlachter, der diese Gruppe informierte, dass junge, gesunde Pferde zum Schlachten bereitstanden.
Wer an einem dieser Pferde interessiert ist, nehme Kontakt zu der Gruppe auf, in deren Obhut sich die Pferde befinden:
http://www.ag-witten-gegen-tierquaelerei.de/4.html
Zur Geburt unseres Fohlens
Geboren
mit der aufgehenden Sonne.
Shalom,
Hoffnungspferdchen.
Dein Wiehern
als Protest,
Dein Tritt
gegen das Unerträgliche,
Deine Mähne
im Wind des neuen Lebens.
(c) Annette Gonserowski
14. Januar 2009
Soviele Stimmen
Soviele Stimmen
auf dem Kap -
da nahm der Wind
das Wort
in seinen Atem.
Da lachten weiß
die Möwen,
da wiegte silbern
der Olivenbaum
im Schweigen.
(c) Annette Gonserowski
13. Januar 2009
12. Januar 2009
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