Eigene Lyrik, Fotos und Bilder
Dieser Blog wird durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert.
30. Januar 2010
Zum Geburtstag
29. Januar 2010
28. Januar 2010
27. Januar 2010
25. Januar 2010
24. Januar 2010
23. Januar 2010
21. Januar 2010
Postkartenaktion


Gemeinsam mit meiner Freundin, der Malerin Claudia Ackermann, nahm ich an einem Wettbewerb teil, bei dem eine Postkarte schwarz-weiß gestaltet werden mußte, basierend auf das Wortbestandteil "inter". Mehr als 1000 Postkarten wurde eingeschickt. Unsere Beiträge hatten den Erfolg, in der soebenen Publikation "Kiosko de Levanto 2009/2010" aufgenommen zu werden. Keine Selbstverständlichkeit bei sovielen Einsendungen. Dass unsere Beiträge auf gleichen Seiten erschienen, ist besonders schön.
Mehr darüber auf dem Blog von Claudias Blog: http://claudiaackermann.blogspot.com/
Mehr darüber auf dem Blog von Claudias Blog: http://claudiaackermann.blogspot.com/
20. Januar 2010
19. Januar 2010
Hinter den Meeren

Vor kurzem fand ich ein altes Notizbuch. Es ist mehr als 40 Jahre alt. Darin hatte ich meine ersten Gedichte geschrieben. Zwischen dem Gedichteschreiben in meiner Kinderzeit lagen damals einige Jahre. Aber bis dass das Schreiben von Lyrik zur Passion wurde, sollte noch ein Jahrzehnt vergehen.
Weit hinter vielen Meeren
liegen meine liebsten Träume.
Angst, dass ich sie versäume.
wollte mich schon oft verzehren.
Dort, wohin die Wolken ziehen,
können alle glücklich werden.
Worte bringen nur Beschwerden,
in mein liebstes Glück zu ziehen.
Wie der von gerne glänzende Stern
kommen Traum und Glück zu mir.
Du, den ich sah, ich danke dir,
gibst all das, was mir sonst fern.
Noch ganz nah an meinem Herzen
fühl ich, was ich erträumt,
Glück, das in mir überschäumt,
ist hell, wie viele tausend Kerzen.
(c) Annette Gonserowski
ca. 1968
Weit hinter vielen Meeren
liegen meine liebsten Träume.
Angst, dass ich sie versäume.
wollte mich schon oft verzehren.
Dort, wohin die Wolken ziehen,
können alle glücklich werden.
Worte bringen nur Beschwerden,
in mein liebstes Glück zu ziehen.
Wie der von gerne glänzende Stern
kommen Traum und Glück zu mir.
Du, den ich sah, ich danke dir,
gibst all das, was mir sonst fern.
Noch ganz nah an meinem Herzen
fühl ich, was ich erträumt,
Glück, das in mir überschäumt,
ist hell, wie viele tausend Kerzen.
(c) Annette Gonserowski
ca. 1968
17. Januar 2010
Winter in der Lorrain
In der Lorrain
Auf dem Friedhof
inmitten des weißen Feldes,
fernab des Lebens,
schweigt
auf verlassenen Gräbern
die Liebe
in ziehende Nebenschwaden.
Nur die Vögel,
die sehnsuchtsvollen,
harren,
die Hoffnung
unter dem plustrigen Gefieder,
auf vereistem Ast.
(c) Annette Gonserowski
Dieses Gedicht schrieb ich 2002, als ich den Friedhof auf der Rückreise von Spanien entdeckte.
inmitten des weißen Feldes,
fernab des Lebens,
schweigt
auf verlassenen Gräbern
die Liebe
in ziehende Nebenschwaden.
Nur die Vögel,
die sehnsuchtsvollen,
harren,
die Hoffnung
unter dem plustrigen Gefieder,
auf vereistem Ast.
(c) Annette Gonserowski
Dieses Gedicht schrieb ich 2002, als ich den Friedhof auf der Rückreise von Spanien entdeckte.
Danach sind auf den Reisen die nachstehenden Gedichte entstanden.
In diesem Jahr gelang mir dieses flüchtige Foto.
*
*
Voll Erwartung sein
*
Voll Erwartung sein
am Beginn der wiederkehrenden Reise:
auf den Blick
nach Erreichen der Kuppe,
auf die Kirche
auf dem Hügel,
den Friedhof
fernab des Ortes,
auf die Brücke
im Zauber der Nacht,
das Gutshaus
am Ende der Allee.
Dies und noch mehr finden:
Schwäne
auf dem eilenden Fluß,
südlicher die Bäume voll Blüten.
Dies und noch mehr sehen
und voll Erwartung sein,
während der Reise.
*
*
Absenz
*
Dieser kleine Friedhof
fernab des Dorfes
inmitten stiller Felder,
umfriedet von Mauern,
an denen Apfelbäume blühen,
Träume Ruhe fanden
unter treibenden Wolken.
Hier weile auch ich
für den Augenblick
zwischen LKW und LKW
bei der Vorbeifahrt.
(c) Annette Gonserowski
16. Januar 2010
13. Januar 2010
7. Januar 2010
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