Das Meer trägt
das Blau des Himmels
und Glitzern der Sonnenstrahlen.
Weiss verebben die Wellen
am sandigen Strand.
Ich schließe die Augen -
hinter den Lidern
noch immer die Wellen,
in den Ohren das Rauschen
des Meeres.
Ein Moment des Glücks.
(hier könnte das Gedicht zu Ende sein)
Von Ferne ahne ich
Rufe von Menschen,
ihr Gummiboot tanzt auf den Wellen, hoch und höher die Wellen,
wild und wilder der Tanz,
flehende Rufe verschluckt der Wind.
Stille -
nur Brausen des Meeres,
Blau des Himmels
und Sonnenglitzer,
auf den Wellen,
ein leeres Boot.
Das Meer hat seine Unschuld verloren.
wir, Menschen,
haben unsere Unschuld verloren.
(c) Annette Gonserowski
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